SCHNURR: Kapazitätsprobleme der „Frankfurter School of Finance and Management“ lösen
08. Januar 2010 Zur Debatte um einen möglichen Wegzug der „Frankfurter School of Finance and Management“ ins Umland erklärt der Frankfurter FDP-Bundestagsabgeordnete Christoph Schnurr: „Nach dem fehlgeschlagenen Umzug der „Frankfurter School of Finance and Management“ in das gemeinsame Grundstück der Gerhart-Hauptmann- und Uhlandschule an der Hanauer Landstraße, muss der Magistrat jetzt schnell handeln und sich bei der Suche nach neuen Räumlichkeiten aktiv und initiativ mit einschalten. Es muss auch weiterhin gewährleistet werden, dass die hohe Bildungsqualität der „Frankfurter School of Finance and Management“, die sich durch hochkarätige Dozenten und Professoren sowie durch zahlreiche Bachelor- und Masterstudiengänge auszeichnet, am Finanzplatz Frankfurt erhalten bleibt.Der Wegzug eines international ausgerichteten Bildungsinstituts wie der „Frankfurter School of Finance and Management“ würde den Standort Frankfurt im Vergleich zu anderen Finanzplätzen schwächen und die Römerkoalition sowie insbesondere das Bildungs- und Planungsdezernat in Erklärungsnot bringen. Daher fordert Schnurr die Dezernenten Ebeling und Schwarz dazu auf, im Rahmen der ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten Maßnahmen zu ergreifen, um der „Frankfurter School of Finance and Management“ geeignete Räumlichkeiten für eine langfristige Verwendung zu schaffen.


